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Titel: Heut trag ich mein Licht
Jahr: 2025
Genre: Rap/Pop
Sprache: Deutsch
Instrumental: Diaper Taylor
Text: Diaper Taylor
Vocal: KI (Suno Premier)
Production / Mix: Diaper Taylor (Steinberg Cubase Pro 15)
„Heut trag ich mein Licht“ ist mein wohl ehrlichster und emotionalster Song – ein Stück Musik, das meine Lebensgeschichte in Tönen erzählt. Er handelt von Schmerz, Krankheit, Trauma und dem langen Weg zur Selbstannahme. Ich habe fünfmal gegen Krebs gekämpft, unter Depressionen gelitten und gelernt, was es heißt, in der Dunkelheit nach einem Funken Hoffnung zu suchen. Dieses Lied zeigt, dass Heilung möglich ist – auch auf ungewöhnlichen Wegen. Das ABDL-Sein wird dabei nicht als Flucht, sondern als Quelle von Geborgenheit und Ruhe beschrieben, als liebevoller Rückzugsort aus einer Welt, die oft zu hart ist. „Heut trag ich mein Licht“ ist damit ein Zeugnis meiner Stärke, meiner Verletzlichkeit und meines Friedens – ein Song über Überleben, Identität und das tiefe Bedürfnis, endlich ganz man selbst zu sein.
(Vers 1)
Ich wuchs auf in ’nem Haus ohne Liebe, nur Schreie,
meine Mutter schlug zu, ich blieb leise und steif.
Narben auf der Haut, doch die tiefsten im Herz,
hab früh gelernt: Schmerz ist mehr als nur Schmerz.
Fünfmal Krebs – jedes Mal dacht’ ich, das war’s,
ich bin am Arsch, jedesmal ein weiterer Marsch.
Depression mein Schatten, immer dicht an mir dran,
ich fiel in die Nacht und wusst’ nicht, ob ich’s schaff’n kann.
(Chorus)
Doch heut’ trag ich mein Licht, auch wenn’s keiner versteht,
hab gelernt, dass Geborgenheit in mir entsteht.
Wenn die Welt mich erdrückt, such ich meinen Frieden,
spür mich wieder selbst – will so bleiben, wie ich bin.
Die Sorgen verwehn, wenn ich einfach loslass’,
geborgen im Sturm – find ich neuen Halt in meiner Windel.
(Vers 2)
Hab‘ zu viele Nächte allein verbracht,
doch dann kamen die Jungs – plötzlich wurd’s wieder Tag,
mit Lachen, Vertrauen, kein Urteil, kein Stress,
Micha, Andre, Tommi, Pepe – echte Family, yes.
Ich dacht’, ich wär’ schwach, doch ich bin stark geblieben,
hab gekämpft, bin gefallen, wieder aufgestiegen.
Krebs und Depression – zwei Dämonen besiegt,
und heut’ steh ich da, als kleines Mädchen was im Gitterbett liegt.
(Chorus)
Doch heut’ trag ich mein Licht, auch wenn’s keiner versteht,
hab gelernt, dass Geborgenheit in mir entsteht.
Wenn die Welt mich erdrückt, such ich meinen Frieden,
spür mich wieder selbst – will so bleiben, wie ich bin.
Die Sorgen verwehn, wenn ich einfach loslass’,
geborgen im Sturm – find ich neuen Halt in meiner Windel.
(Bridge)
Ich muss niemandem beweisen, wer ich bin,
dies Gefühl von Geborgenheit trägt mich hin.
Es ist kein Fliehen, kein falsches Sein,
Windel, Schnuller, Lätzchen und ich fühle mich fein.
(Chorus)
Doch heut’ trag ich mein Licht, auch wenn’s keiner versteht,
hab gelernt, dass Geborgenheit in mir entsteht.
Wenn die Welt mich erdrückt, such ich meinen Frieden,
spür mich wieder selbst – will so bleiben, wie ich bin.
Die Sorgen verwehn, wenn ich einfach loslass’,
geborgen im Sturm – find ich neuen Halt in meiner Windel.
entfällt, Lied ist bereits Deutsch
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