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Titel: Strada e Pannolino
Jahr: 2025
Genre: 80s Italo Pop
Sprache: Italienisch
Instrumental: Diaper Taylor
Text: Diaper Taylor
Vocal: KI (Suno Premier)
Production / Mix: Diaper Taylor (Steinberg Cubase Pro 15)
„Strada e Pannolino“ ist ein charmant-ironischer Italo-Pop-Song im typischen 80er-Jahre-Stil, der mit Witz und Leichtigkeit das Thema Freiheit und Selbstakzeptanz aufgreift. Der Text erzählt von einer Autofahrt, die zur Metapher fürs Leben wird – spontan, unaufhaltsam und voller kleiner Eigenheiten. Im Mittelpunkt steht dabei ein augenzwinkerndes Symbol für Bequemlichkeit und Unabhängigkeit: die Windel, die hier mit Humor als praktischer Begleiter und Sinnbild für gelassene Selbstbestimmung dargestellt wird. „Strada e Pannolino“ verbindet Retro-Sound, italienische Lebensfreude und Selbstironie zu einem Song, der zeigt, dass Freiheit manchmal dort beginnt, wo man aufhört, sich zu schämen – und einfach sein darf, wer man ist.
(Verse 1)
La strada è lunga, il tempo scappa,
il cielo cambia, la testa scatta.
Ho un piano strano, sì, un po’ bambino,
mi sono messo il mio pannolino.
(Pre-chorus)
Non mi fermo più, né bar né stazione,
solo io, la mia macchina e una soluzione.
Ridevo all’inizio, ma ora capisco,
è comodo davvero, e non rischio.
(Ritornello)
Sì, con il mio pannolino vado lontano,
nessuna pausa, tutto è umano.
Libertà è anche questo, lo giuro,
un piccolo segreto, un viaggio puro.
(Verse 2)
Ogni curva un pensiero leggero,
ascolto la vita dentro al silenzio vero.
Niente vergogna, solo il mio ritmo,
pannolino, compagno del cammino.
(Bridge)
Mi sento strano, ma vivo davvero,
tra ricordi e chilometri sinceri.
Forse la libertà ha proprio odore
di benzina, di tempo e un po’ d’amore.
(Ritornello)
Sì, con il mio pannolino vado sereno,
ogni chilometro è un piccolo treno.
Chi l’avrebbe detto, in questa follia,
trovo me stesso, la mia poesia.
(Finale)
Arrivo a casa, parcheggio piano,
mi guardo allo specchio, sorrido piano.
Nessuna vergogna, solo destino,
era comodo davvero… il mio pannolino.
(Strophe 1)
Die Straße ist lang, die Zeit rennt davon,
der Himmel wechselt, mein Kopf ist schon on.
Ich hab ’nen seltsamen Plan, fast kindisch klein:
Ich trage meine Windel – ja, das muss sein.
(Pre-Chorus)
Ich halte nicht mehr an, kein Café, keine Rast,
nur ich, mein Auto und was mir passt.
Erst habe ich gelacht, doch jetzt fühl ich’s richtig,
es ist bequem – und gar nicht so dämlich.
(Refrain)
Ja, mit meiner Windel fahr ich weit,
ohne Pause, ganz befreit.
Freiheit kann seltsam sein, ich schwör’s dir so,
ein kleines Geheimnis – und ich bin froh.
(Strophe 2)
Jede Kurve bringt Gedanken in Schwung,
ich höre das Leben, still und jung.
Keine Scham, nur mein Tempo klar,
meine Windel fährt mit, ganz wunderbar.
(Bridge)
Ich fühl mich seltsam, doch ehrlich frei,
zwischen Erinnerung und Fahrerei.
Vielleicht riecht Freiheit wirklich so sehr
nach Benzin, nach Zeit und ein bisschen mehr.
(Refrain)
Ja, mit meiner Windel fahr ich heiter,
Kilometer für Kilometer weiter.
Wer hätte gedacht, in dieser Verrücktheit,
find ich mich selbst – ganz ohne Zeit.
(Schluss)
Zu Hause angekommen, ganz sanft, ganz leise,
schau ich in den Spiegel, auf meine Weise.
Keine Scham, nur mein Lieblingsspiel:
Bequem war sie wirklich… die Windel, mein Stil.
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