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Titel: An meine Mama
Jahr: 2025
Genre: Rap
Sprache: Deutsch
Instrumental: Diaper Taylor
Text: Diaper Taylor
Vocal: KI (Suno Premier)
Production / Mix: Diaper Taylor (Steinberg Cubase Pro 15)
„An meine Mama“ ist einer der persönlichsten Songs, die ich je geschrieben habe. Er entstand aus Erinnerungen, die ich lange verdrängt habe – aus einer Kindheit, die von Angst und Schmerz geprägt war. Ich war das Kind in dieser Geschichte, zu klein, um zu verstehen, warum Liebe so weh tun konnte. Der Song ist kein Versuch, zu vergeben oder anzuklagen, sondern ein lauter Schrei aus der Stille, die mich damals umgeben hat. In jedem Vers steckt ein Stück des Weges, den ich seitdem gegangen bin – von Hilflosigkeit zu Selbstbestimmung, von Schweigen zu Stärke. Der Hass, den ich im Refrain ausspreche, steht eigentlich für etwas anderes: dafür, dass ich noch fühlen kann, dass ich lebe und mich über das, was war, erhoben habe..
(Strophe 1)
Ich war klein, zu klein für deine Faust,
dein Schatten fiel auf mich wie kalter Rauch.
Du sagtest, damit ich es versteh –
doch ich hab nie verstanden, es tat nur weh.
(Pre Chorus)
Ich hab geschwiegen, mich selbst verraten, fühlte mich mies,
deine Stimme in meinem Kopf – zu laut, zu tief.
Jetzt schrei ich es raus, jede Narbe erzählt, wer ich heute bin,
ist nicht mehr dein Kind.
(Refrain)
Mama, ich hasse dich – doch das heißt, ich fühl noch!
Deine Lügen brennen, aber ich leb trotzdem. Doch
Mama, ich hasse dich – weil ich dich so brauchte, und du hast mich fast gebrochen,
du hast mich fast erstochen.
Doch ich steh, ich steh! Ich stehe hier, ich stehe über dir!
(Strophe 2)
Fotos lügen nicht, doch sie sagen auch nix,
lächelnde Masken über offnen Narben.
Ich hab gelernt, zu überleben – nicht zu lieben, nicht zu fragen.
(Bridge)
Doch irgendwann, da war ich frei,
wie ein Sturm- Endlich bereit,
werd deinen Namen niemals ehren,
wie ein Kind, das lernt sich zu wehren.
(Short Refrain)
Mama, ich hasse dich – doch das heißt, ich heile noch!
Deine Schatten schwinden, ich bin mehr als das.
Mama, ich hasse dich – und das macht mich stark,
weil aus deinem Schmerz mein Feuer wächst!
(Refrain)
Mama, ich hasse dich – doch das heißt, ich fühl noch!
Deine Lügen brennen, aber ich leb trotzdem. Doch
Mama, ich hasse dich – weil ich dich so brauchte, und du hast mich fast gebrochen,
du hast mich fast erstochen.
Doch ich steh, ich steh! Ich stehe hier, ich stehe über dir!
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