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Titel: Auch Helden dürfen weinen
Jahr: 202
Genre: Rock
Sprache: Deutsch
Instrumental: Diaper Taylor
Text: Diaper Taylor
Vocal: KI (Suno Premier)
Production / Mix: Diaper Taylor (Steinberg Cubase Pro 15)
In diesem Lied erzähle ich von meinem inneren Kampf mit dem Bild, das die Welt von Männern hat, und dem, was wirklich in mir vorgeht. Ich habe gelernt, stark zu wirken, nichts zu zeigen und meine Gefühle zu verstecken, als wäre Verletzlichkeit eine Schwäche. Doch tief in mir spüre ich Risse in dieser Fassade, Momente der Einsamkeit, Angst und Überforderung, die ich nicht länger wegdrücken kann. Der Song ist mein Eingeständnis, dass auch ich weinen darf und dass Tränen nichts von meiner Stärke nehmen – im Gegenteil, sie machen mich echter.
Ich beschreibe, wie mich die Erwartungen von außen fast erstickt haben und wie befreiend es ist, endlich ehrlich zu mir selbst zu sein. Die Narben, von denen ich singe, stehen für meine Erfahrungen, meine Abstürze, aber auch für das, was mich geformt hat. Am Ende erkenne ich: Wahre Kraft bedeutet nicht, unverwundbar zu sein, sondern den Mut zu haben, meine Gefühle zuzulassen und mir selbst zu vergeben.
Strophe 1
Ich trag mein Herz wie ‘n Schild vor mir,
Doch manchmal bricht die Kante ein.
Hinter Stahl und kaltem Licht,
Brennt in mir die Angst, allein zu sein.
Ich lernte früh, nichts zu zeigen,
Weil Stärke schweigt und niemals fällt.
Doch jeder Riss in meinen Mauern
Hat mich dem wahren Ich gestellt.
Refrain
Auch Helden dürfen weinen,
Wenn der Sturm sie niederzwingt.
Auch Feuer kann erkalten,
Wenn man’s zu lang im Dunkeln hält.
Ich steh hier ohne Maske,
Und meine Narben sind mein Eid.
Denn wahre Kraft entsteht,
Wenn man sich selbst verzeiht.
Strophe 2
Ich seh die Schatten meiner Tage,
Sie folgen mir durchs Neonlicht.
Ich hab geschwiegen, viel zu lange,
Bis mein Schweigen brach wie’s Glas zerbricht.
Die Welt verlangt nach Heldenbildern,
Nach kalten Augen, fester Hand.
Doch keiner hört die Stimme leise,
Die schreit: „Ich hab genug verbrannt!“
Refrain
Auch Helden dürfen weinen,
Wenn der Sturm sie niederzwingt.
Auch Feuer kann erkalten,
Wenn man’s zu lang im Dunkeln hält.
Ich steh hier ohne Maske,
Und meine Narben sind mein Eid.
Denn wahre Kraft entsteht,
Wenn man sich selbst verzeiht.
Strophe 3
Ich heb den Blick, trotz all der Tränen,
Spür, wie der Morgen neu beginnt.
Kein Schmerz bleibt ohne Sinn bestehen,
Wenn man sich selbst im Schatten find’t.
Ich halt den Spiegel, seh den Krieger,
Der endlich seine Ketten sprengt.
Ich bin nicht schwach, nur endlich ehrlich –
Ein Mensch, der fühlt und neu erkennt.
Bridge
Lass mich fallen, nur für einen Moment,
Ich brauch kein Held sein, der sich selbst verbrennt.
Aus meinen Trümmern wächst mein Gesicht,
Und was bleibt – ist echtes Licht.
Refrain (Finale)
Auch Helden dürfen weinen,
Wenn der Sturm sie niederzwingt.
Auch Feuer kann erkalten,
Wenn man’s zu lang im Dunkeln hält.
Ich steh hier ohne Maske,
Und meine Narben sind mein Eid.
Denn wahre Kraft entsteht,
Wenn man sich selbst verzeiht.
Ja, wahre Kraft entsteht,
Wenn man sich selbst verzeiht.
entfällt, Lied ist bereits Deutsch
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