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Titel: Chan eil mi nam aonar
Jahr: 2025
Genre: Irish Folk
Sprache: Gaelisch
Instrumental: Diaper Taylor
Text: Diaper Taylor
Vocal: KI (Suno Premier)
Production / Mix: Diaper Taylor (Steinberg Cubase Pro 15)
In meinem Lied „Chan eil mi nam aonar“ erzähle ich aus der Sicht eines Kindes, das noch Windeln tragen muss und sich darüber sorgt, in der Schule ausgelacht zu werden. Das Thema ist sensibel, aber ich wollte es liebevoll, ehrlich und aufmunternd darstellen. Das Kind beschreibt seine Scham und Angst, findet aber nach und nach Trost, Stärke und Selbstakzeptanz. Es erkennt, dass es nichts Falsches daran gibt, anders zu sein, und dass Mut und Liebe viel wichtiger sind als die Meinung anderer. Musikalisch ist das Stück im Stil eines sanften Irish-Folk-Liedes gehalten – mit einem einprägsamen Refrain, der Hoffnung und Gemeinschaft vermittelt. Am Ende steht eine klare Botschaft: Jeder Mensch darf sich selbst annehmen, egal mit welchen Besonderheiten oder Herausforderungen er lebt.
Verse 1
Tha mi beag, ach làidir fhathast,
’S mi togail dhòchas gach latha.
Uaireannan dùisgeadh mi rè oidhche,
Le bruadar fliuch, ach bidh mi ceart a-rithist.
Verse 2
Bidh mi caitheamh cuing bheag bog fo m’ aodach,
Gus cumail tioram a’ chraicinn.
Chan eil nàire sam bith san seo,
’S e dìreach mo shlighe fhèin.
Refrain:
Chan eil mi nam aonar, chan eil idir,
Tha mo chridhe làn lòchrain bheaga.
Bidh mi cho misneachail ri gaoith nan cnoc,
Oir tha mi dìreach mar mi fhìn.
Verse 3
Aig an sgoil bidh clann a’ gàire,
Uaireannan ro luath le briathran cruaidh.
Ach tha mo mhàthair ag ràdh rium tric:
“Na caill do ghàire, mo ghràidh bheag bhuadhach!”
Verse 4
Nuair a chluinneas tu cuideigin ag ràdh
Gur neònach thu no ro bhòidheach,
Cuimhnich gur e do chridhe fhèin
As làidire fo’n ghrèin.
Refrain:
Chan eil mi nam aonar, chan eil idir,
Tha mo chridhe làn lòchrain bheaga.
Bidh mi cho misneachail ri gaoith nan cnoc,
Oir tha mi dìreach mar mi fhìn.
Bridge:
’S tha làithean ann làn ghrèin, làn spòrs,
’S feadhainn eile le deòir bheaga.
Ach cumaidh mi orm a’ seinn mo ràn,
Gu socair, le spèis dhomh fhìn.
Final Refrain:
Chan eil mi nam aonar, chan eil idir,
Tha gàire Dhè ri mo thaobh.
Bidh mi làidir, gràdhach, socair,
Oir tha thu ceart — dìreach mar thusa fhèin.
Strophe 1
Ich bin klein, doch bleib’ ich stark,
Trage Hoffnung in jedem Tag.
Manchmal wach’ ich nachts ganz still,
Ein Traum war nass – doch alles wird gut.
Strophe 2
Ich trag’ ein Windelhöschen weich,
unter meiner Hose heimlich.
Das hält mich trocken, hält mich froh,
es ist nichts Schlimmes – das bin ich so.
Refrain
Ich bin nicht allein, nein niemals,
mein Herz hat viele kleine Lichter.
Ich bin so frei wie der Wind im Tal,
denn ich darf einfach ich sein.
Strophe 3
In der Schule wird manchmal gelacht,
man sagt zu schnell, was weh macht.
Doch Mama sagt mit sanfter Macht:
„Bleib du selbst, mein Kind, und lach!“
Strophe 4
Wenn jemand sagt: „Du bist anders,“
und nicht versteht, wie es ist,
dann weiß ich tief in meinem Herz:
Mein Mut ist stärker als ihr Spott.
Refrain
Ich bin nicht allein, nein niemals,
mein Herz hat viele kleine Lichter.
Ich bin so frei wie der Wind im Tal,
denn ich darf einfach ich sein.
Bridge
Manche Tage sind Sonne und Spiel,
manche mit Tränen – so ist das viel.
Doch ich singe leise mein eigenes Lied,
mit Liebe zu mir, wie der Morgen sie sieht.
Letzter Refrain
Ich bin nicht allein, nein niemals,
Gottes Lächeln ist bei mir.
So bleib ich stark und ruhig zugleich –
so wie ich bin, bin ich richtig hier.
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