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Titel: Ich will
Jahr: 2025
Genre: Punk Rock
Sprache: Deutsch
Instrumental: Diaper Taylor
Text: Diaper Taylor
Vocal: KI (Suno Premier)
Production / Mix: Diaper Taylor (Steinberg Cubase Pro 15)
„Ich will“ ist ein ehrlicher, gleichzeitig humorvoller und tief emotionaler Song über die inneren Gegensätze, die viele ABDLs erleben. Er beschreibt das Doppelleben zwischen gesellschaftlich erfolgreichem, erwachsenem Alltag und dem stillen Verlangen nach kindlicher Geborgenheit, Einfachheit und innerem Frieden. In den Strophen steht die funktionierende, kontrollierte Erwachsenenwelt – durchgeplant, materialistisch, effizient. Der Refrain dagegen bricht diese Fassade auf wie ein Schrei nach Echtheit und Zärtlichkeit: das Bedürfnis, einfach loszulassen und wieder zu spüren. „Ich will“ macht sichtbar, dass wahres Glück nicht in Statussymbolen liegt, sondern im Mut, die eigene Wahrheit zuzulassen – ohne Scham, ohne Maske, aber mit Herz.
(Refrain)
Ich will Plüschis, ich will Fläschchen
und beim Essen ein Lätzchen.
Ich will nuckeln an meinen Schnullern
und mir in die Windel pullern.
Ich will kuscheln, ich will schmusen
und mich nachts auch manchmal gruseln.
Ich will Kleidchen, ich will Röckchen
und vom Kuchen nur ein Stückchen.
(Strophe 1)
Ich hab’ ’ne Wohnung mit Balkon und Blick auf den Park,
nen großen Fernseher und alle Bilder die ich mag.
Ich zahl’ die Rechnungen immer pünktlich ist doch klar,
trag’ ’nen Kleid, seh so aus wie’n Superstar.
Mein Terminkalender redet mehr als mein Herz,
jede Stunde geplant, kein Platz für Schmerz.
Ich hab’ erreicht, was man soll in dieser Schicht,
aber Glücklich macht mich das alles nicht.
(Refrain)
Ich will Plüschis, ich will Fläschchen
und beim Essen ein Lätzchen.
Ich will nuckeln an meinen Schnullern
und mir in die Windel pullern.
Ich will kuscheln, ich will schmusen
und mich nachts auch manchmal gruseln.
Ich will Kleidchen, ich will Röckchen
und vom Kuchen nur ein Stückchen.
(Strophe 2)
Ich hab’ Versicherungen, Sparpläne und ’nen Plan,
und spare für später, doch ich komm nie an.
Ich telefoniere im Auto, sag: „Bin gleich da“,
lauf durch Städte, die kaum ein anderer sah.
Die Rolex an meinem Handgelenk schreit nach Zeit,
sie rennt mir davon, doch ich hab alles erreicht.
Ich hab’ die Ray Ban mitten im Gesicht,
aber Glücklich macht mich das alles nicht.
(Refrain)
Ich will Plüschis, ich will Fläschchen
und beim Essen ein Lätzchen.
Ich will nuckeln an meinen Schnullern
und mir in die Windel pullern.
Ich will kuscheln, ich will schmusen
und mich nachts auch manchmal gruseln.
Ich will Kleidchen, ich will Röckchen
und vom Kuchen nur ein Stückchen.
(Strophe 3)
Hab Geräte, die alles besser können als ich,
und viele Freunde, doch die treffe ich nicht.
Mein Kühlschrank voll, das Glas halb leer,
die Nächte laut, und von allem noch mehr.
Ich scroll mich satt an fremdem Glück,
doch find den Weg zu mir nicht zurück.
Ich hab die Ruhe gekauft – sie kam nicht an,
Glücklich sein – Aber wann?
(Refrain)
Ich will Plüschis, ich will Fläschchen
und beim Essen ein Lätzchen.
Ich will nuckeln an meinen Schnullern
und mir in die Windel pullern.
Ich will kuscheln, ich will schmusen
und mich nachts auch manchmal gruseln.
Ich will Kleidchen, ich will Röckchen
und vom Kuchen nur ein Stückchen.
(Bridge)
Wie wär’s, alles loszulassen,
keine Termine, kein Jackett, kein Muss?
Nur atmen, laufen, lachen, schlafen,
kein Plan, kein Ziel, nur Ich und Schluss.
Die Freiheit ruft, so weit, so klar –
ein leiser Traum, so wunderbar.
Wenn nichts mehr bleibt als reiner Sinn –
vielleicht wär ich dann wieder Ich.
(Refrain)
Ich will Plüschis, ich will Fläschchen
und beim Essen ein Lätzchen.
Ich will nuckeln an meinen Schnullern
und mir in die Windel pullern.
Ich will kuscheln, ich will schmusen
und mich nachts auch manchmal gruseln.
Ich will Kleidchen, ich will Röckchen
und vom Kuchen nur ein Stückchen.
entfällt, Lied ist bereits Deutsch
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