(Strophe 1)
Ich seh in den Spiegel und frag mich leise,
wer schaut mich da an auf diese Weise?
Ein Herz, das schlägt im falschen Kleid,
doch tief in mir weiß ich schon lang Bescheid.
(Refrain)
Ich bin, wer ich bin, auch wenn du’s nicht verstehst,
ich tanze in Schuhen, in denen ich echt geh’n kann.
Ich lackier mir die Nägel, ich lache und dreh mich,
weil ich endlich seh – ich bin, was ich fühl, und das bin ich.
(Strophe 2)
Ich flechte mein Haar und trag meinen Traum,
mal rosa, mal laut, mal kaum.
Ich sprech mit Freundinnen über den Tag,
über Liebe, Gefühle und was ich mag.
(Refrain)
Ich bin, wer ich bin, auch wenn du’s nicht verstehst,
ich tanze in Schuhen, in denen ich echt geh’n kann.
Ich schmink mir die Wangen, ich lebe und seh mich,
weil ich endlich weiß – das Mädchen in mir ist echt.
(Bridge)
Ich leg die Masken, die Zweifel fort,
mein Herz kennt längst den richtigen Ort.
Es schlägt im Takt mit meinem Sein,
und endlich darf ich Wahrheit sein.
(Letzter Refrain)
Ich bin, wer ich bin, und heut macht es Sinn,
ich lach und ich wein, so wie Mädchen’s eben tun.
Ich trage mein Leben mit Glitzer und Mut,
und fühl mich zum ersten Mal richtig gut.