(Strophe 1)
Ich wach auf und fühl mich munter,
nichts drückt, kein kalter Boden drunter.
Die Welt da draußen ist so rau,
Ich trage eine Windel, das ist schlau.
(Refrain)
Ich bleib in meiner Windel, oh yeah,
die is’ so weich, ich lieb sie sehr.
Warum soll ich raus aufs Töpfchen geh’n,
wenn’s hier so schön bequem ist
kann mich nochmal im Bettchen umdreh’n?
Ich bleib in meiner Windel, oh yeah!
(Strophe 2)
Alle sagen: „Komm schon, sei erwachsen!“
Doch ich lass mich davon nicht bequatschen.
Sie reden von Stolz und Selbstkontroll’,
doch mir ist’s egal – das find ich toll!
(Refrain)
Ich bleib in meiner Windel, oh yeah,
kein Stress, kein Rennen – wunderbar sehr!
Warum soll ich rennen, pressen und steh’n,
wenn’s hier so schön bequem ist
kann mich nochmal im Bettchen umdreh’n?
(Bridge)
Vielleicht bin ich anders, ein bisschen verrückt,
doch wenn Komfort mich glücklich macht – na, dann mein Glück!
Ich lächle nur und sag ganz still:
„Ich trag, was ich tragen will.“
(Finale)
Ich bleib in meiner Windel, oh yeah,
so flauschig wie ein Wintermeer.
Ihr könnt aufs Töpfchen stolz marschier’n –
ich bleib hier und genieß mein Zier’n.