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Titel: Meister
Jahr: 2025
Genre: Pop
Sprache: Deutsch
Instrumental: Diaper Taylor
Text: Diaper Taylor
Vocal: KI (Suno Premier)
Production / Mix: Diaper Taylor (Steinberg Cubase Pro 15)
„Meister“ ist ein provokanter, emotional intensiver Song, der bewusst mit Gegensätzen spielt: einer verspielten, fast kindlich-schlichten Melodie gegenüber einem inhaltlich düsteren, kontrollgeladenen Thema. Der Text beschreibt symbolisch das Spannungsverhältnis zwischen Hingabe, Vertrauen und Macht – den Moment, in dem Kontrolle zugleich Begrenzung und Befreiung bedeutet. „Meister“ stellt die Frage nach Identität und Selbstermächtigung innerhalb von Abhängigkeit, nach der seltsamen Schönheit von Schmerz und Vertrauen. Trotz seiner drastischen Symbolik bleibt die Musik erstaunlich leicht, was den Kontrast zwischen Form und Inhalt noch stärker betont. So entsteht ein Lied, das weniger schockieren als herausfordern will – ein künstlerisches Spiel mit Grenzen, Rollen und Intimität.
(Strophe 1)
Drei Zäpfchen in den Po gelassen
und den Plug voll aufgeblasen
der kommt sicher nicht mehr raus,
er füllt mich da komplett aus.
Die Windel über meinem Po,
abgeschlossen sowieso.
zwäng ich mich in das Latex rein,
mein Meister sagt „das Muss so sein“.
(Übergang)
Der Meister sagt: „Weisst Du was? –
Wir ham‘ heut ’ne Menge Spaß!“
(Strophe 2)
Mein Latex Anzug glitzert im Licht,
mit Augenbinde seh‘ ich es nicht.
Jetzt soll ich in den Käfig rein,
Meister hilf mir – Danke, fein.
Die Fesseln die sind richtig eng,
mein Meister ist heut‘ richtig streng.
Die Beine breit, fest angebunden,
Die Arme um mich selbst geschlungen.
(Refrain)
Nur gefesselt bin ich Ich
Meister – Ich liebe dich
Mach die Fesslen bitte enger
dann halten sie viel länger.
Nutz mich bitte rau und hart
Schtreichle mich ein wenig zart.
Das ist, wie ich Liebe fand,
gelenkt von Meister’s strenger Hand
(Strophe 3)
Mein Kopf am Gitter streng fixiert,
mein Hintern ist schon irritiert.
Es drück stark doch der Plug hält stand,
Die Magenkrämpfe fangen jetzt an.
Ich spüre was an meinem Mund,
ich öffne ihn nicht ohne Grund
Heute bin ich Meister’s Sein
er schiebt mir seinen Ding-Dong rein.
(Refrain)
Nur gefesselt bin ich Ich
Meister – Ich liebe dich
Mach die Fesslen bitte enger
dann halten sie viel länger.
Nutz mich bitte rau und hart
Schtreichle mich ein wenig zart.
Das ist, wie ich Liebe fand,
gelenkt von Meister’s strenger Hand
(Strophe 4)
Der Vibrator tanzt an meiner Tür,
sein Ding so tief, dass ich schon würg.
In meinem Hals spühr ich ihn Spritzen
Ich liebe es und stöhn ein bisschen.
Der Druck im Po der wird zu groß,
ich lasse jetzt einfach los.
Der Hintern wird leer die Windel voll,
Mein Höhepunkt der ist echt toll.
(Refrain)
Nur gefesselt bin ich Ich
Meister – Ich liebe dich
Mach die Fesslen bitte enger
dann halten sie viel länger.
Nutz mich bitte rau und hart
Schtreichle mich ein wenig zart.
Das ist, wie ich Liebe fand,
gelenkt von Meister’s strenger Hand
(Strophe 5)
Doch Meister hat heute einen Plan
er will mich treiben in den Wahn.
Der Ballgeck riesengroß und rund,
landet jetzt in meinem Mund.
Der Vibrator der wird immer kräftiger
Massiert mich unten immer heftiger
Ich komme gleich zum zweiten Mal
Es ist nur Freude, keine Qual.
(Refrain)
Nur gefesselt bin ich Ich
Meister – Ich liebe dich
Mach die Fesslen bitte enger
dann halten sie viel länger.
Nutz mich bitte rau und hart
Schtreichle mich ein wenig zart.
Das ist, wie ich Liebe fand,
gelenkt von Meister’s strenger Hand
(Outro)
Einige Stunden sind jetzt wohl gegangen
ich bin hier immer noch gefangen.
Gekommen bin ich vier, fünf mal
Meister ich liebe dich – nicht normal.
(Refrain)
Nur gefesselt bin ich Ich
Meister – Ich liebe dich
Mach die Fesslen bitte enger
dann halten sie viel länger.
Nutz mich bitte rau und hart
Schtreichle mich ein wenig zart.
Das ist, wie ich Liebe fand,
gelenkt von Meister’s strenger Hand
(Finale)
Meister, danke dass es dich gibt.
Meister, dakne dass Du mich liebst.
entfällt, Lied ist bereits Deutsch
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