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Titel: Où naît la haine
Jahr: 2026
Genre: Ballade
Sprache: Französisch
Instrumental: Diaper Taylor
Text: Diaper Taylor
Vocal: KI (Suno Premier)
Production / Mix: Diaper Taylor (Steinberg Cubase Pro 15)
In meinem Song „Où naît la haine“ geht es um eine zentrale Frage unserer Zeit: Woher kommt all der Hass in einer Welt, in der doch niemand gehasst werden will? Der Titel – „Wo entsteht der Hass?“ – ist nicht nur eine Frage an die Gesellschaft, sondern auch an jeden Einzelnen. Das Lied sucht nach der Wurzel von Vorurteilen, Ausgrenzung und Kälte zwischen Menschen, und stellt dem all diese Dunkelheit die Kraft der Liebe entgegen.
In poetischen Bildern erzählt der Text von Straßen voller Fremdheit, von Menschen, die aneinander vorbeigehen, ohne sich wirklich zu sehen. Er zeigt, wie Angst und Misstrauen Mauern bauen – unsichtbar, aber allgegenwärtig. Der Refrain wiederholt wie eine Mahnung die Frage nach dem Ursprung des Hasses und erinnert daran, dass Liebe in Wahrheit längst in uns existiert, nur überdeckt von Schmerz und Gewohnheit.
Die Bridge des Songs öffnet schließlich einen Hoffnungsschimmer: Ein Blick, eine ausgestreckte Hand, ein ehrlicher Moment der Nähe – all das könnte genügen, um den Teufelskreis aus Hass und Angst zu durchbrechen. In der letzten Strophe führt die Liebe zur Befreiung, zur Überwindung von Grenzen, Farben und Vorurteilen.
„Où naît la haine“ ist somit ein sozialkritisches, aber zutiefst menschliches Lied. Es ruft dazu auf, Mitgefühl und Vertrauen wiederzuentdecken – als Weg, den Hass zu verstehen und in Liebe zu verwandeln.
Couplet 1
Dans les rues, on se croise sans se voir,
Des murs invisibles, dressés par nos histoires.
On parle de paix, on brandit des drapeaux,
Mais nos cœurs sont fermés derrière des mots trop gros.
Refrain
Où naît la haine, dis-moi pourquoi ?
Personne ne veut être l’objet d’un froid.
Si l’amour existe au fond de nos mains,
Pourquoi le monde choisit-il le chagrin ?
Couplet 2
Nos voix s’élèvent, mais sans s’écouter,
On juge, on pointe, on veut s’imposer.
La peur des autres nourrit nos blessures,
Et la rage devient notre armure.
Refrain
Où naît la haine, dis-moi pourquoi ?
Personne ne veut être l’objet d’un froid.
Si l’amour existe au fond de nos mains,
Pourquoi le monde choisit-il le chagrin ?
Pont (Bridge)
Si l’on osait juste un regard,
Une main tendue face au brouillard,
Peut-être qu’on verrait enfin,
Que l’amour n’est pas si loin.
Couplet 3
Apprends-moi à voir sans peur,
À croire aux cœurs, pas aux couleurs.
On peut briser les chaînes du passé,
Si l’amour veut bien nous guider.
Dernier Refrain
Où naît la haine, dis-moi pourquoi ?
Personne ne veut être l’objet d’un froid.
Si l’amour s’allume dans nos yeux,
Le monde pourrait redevenir bleu.
Strophe 1
In den Straßen kreuzen wir uns, ohne uns zu sehen,
Unsichtbare Mauern, gebaut aus unsern Geschichten.
Wir reden von Frieden, schwenken Fahnen,
Doch unsere Herzen bleiben hinter großen Worten verschlossen.
Refrain
Wo entsteht der Hass, sag mir warum?
Niemand will doch Ziel des Eises sein.
Wenn die Liebe in unseren Händen wohnt,
Warum wählt die Welt dann den Schmerz?
Strophe 2
Unsere Stimmen erheben sich, doch hören sich nicht,
Wir urteilen, zeigen, wollen Recht behalten.
Die Angst vor dem Anderen nährt unsere Wunden,
Und Wut wird unser Schutzschild.
Refrain
Wo entsteht der Hass, sag mir warum?
Niemand will doch Ziel des Eises sein.
Wenn die Liebe in unseren Händen wohnt,
Warum wählt die Welt dann den Schmerz?
Bridge
Wenn wir uns einmal nur ansehen würden,
Eine Hand entgegenstreckten im Nebel,
Vielleicht sähen wir endlich,
Dass die Liebe gar nicht so fern ist.
Strophe 3
Lehre mich, ohne Furcht zu sehen,
An Herzen zu glauben, nicht an Farben.
Wir können die Ketten der Vergangenheit brechen,
Wenn die Liebe bereit ist, uns zu führen.
Letzter Refrain
Wo entsteht der Hass, sag mir warum?
Niemand will doch Ziel des Eises sein.
Wenn Liebe in unseren Augen aufleuchtet,
Könnte die Welt wieder blau werden.
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