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Titel: Renací
Jahr: 2025
Genre: Pop
Sprache: Spanisch
Instrumental: Diaper Taylor
Text: Diaper Taylor
Vocal: KI (Suno Premier)
Production / Mix: Diaper Taylor (Steinberg Cubase Pro 15)
„Renací“ (auf Deutsch: Ich wurde neu geboren) ist ein zutiefst persönlicher, spanischsprachiger Song, der meine Geschichte von Schmerz, Überleben und innerer Wiedergeburt erzählt. Der Text blickt ungeschönt auf meine Kindheit voller Gewalt, Krankheit und Einsamkeit zurück, ohne darin stecken zu bleiben – stattdessen erhebt er sich daraus mit poetischer Stärke. Der Song beschreibt meinen Kampf gegen Dunkelheit, Selbstzerstörung und Angst, aber auch den Moment, in dem aus Wunden Licht wird. „Renací“ ist damit nicht nur ein Lied über mein Leid, sondern über Transformation – über den Mut, weiterzuleben, zu fühlen und Frieden zu finden. Eine Ballade, die in leiser Ehrlichkeit große Hoffnung trägt: Aus Schatten kann neues Leben entstehen.
(Verso 1)
De niño el dolor fue mi escuela,
mi madre, tormenta y condena.
Cinco veces la sombra del cáncer,
me miró de cerca y no me llevó.
El espejo rompió mi reflejo,
la hoja brilló en mi muñeca,
pero el alma gritó más fuerte:
“No te vayas, aún te queda sol”.
(Estribillo)
Renací de la oscuridad,
del miedo hice libertad.
Mi piel aún cuenta la batalla,
pero mi corazón ya sabe volar.
Renací, renací,
de la tristeza surgí.
En mis manos hay vida,
en mi pecho por fin hay paz.
(Verso 2)
A los quince corrí sin mirar atrás,
dejé el llanto, la casa, la culpa.
En el frío encontré mi refugio,
una promesa: volver a sentir.
Con diecisiete al fin respiré,
la ciudad me llamó por mi nombre.
Llevo una armadura de ternura,
un símbolo que me abraza sin juicio.
(Estribillo)
Renací de la oscuridad,
del miedo hice libertad.
Mi piel aún cuenta la batalla,
pero mi corazón ya sabe volar.
Renací, renací,
de la tristeza surgí.
En mis manos hay vida,
en mi pecho por fin hay paz.
(Puente)
La vida me golpeó, sí,
pero no me borró.
Aprendí que la fuerza
a veces se parece a la ternura.
(Estribillo)
Renací de la oscuridad,
del miedo hice libertad.
Mi piel aún cuenta la batalla,
pero mi corazón ya sabe volar.
Renací, renací,
de la tristeza surgí.
En mis manos hay vida,
en mi pecho por fin hay paz.
Strophe 1 (Rap):
Als Kind war Schmerz meine Schule,
meine Mutter – Sturm und Strafe.
Fünfmal sah mir der Krebs ins Gesicht,
nahm mich nicht mit.
Der Spiegel zerbrach mein Bild,
die Klinge glitzerte an meinem Arm,
doch meine Seele schrie lauter:
„Geh nicht, es gibt noch Sonne!“
Refrain (Gesungen):
Ich wurde neu geboren aus der Dunkelheit,
aus Angst machte ich Freiheit.
Meine Haut erzählt noch vom Kampf,
doch mein Herz kann endlich fliegen.
Ich wurde neu geboren,
aus der Trauer bin ich auferstanden.
In meinen Händen liegt Leben,
in meiner Brust wohnt endlich Frieden.
Strophe 2 (Rap):
Mit fünfzehn rannte ich fort,
ließ Weinen, Haus und Schuld zurück.
In der Kälte fand ich Zuflucht,
ein Versprechen: wieder fühlen zu lernen.
Mit siebzehn atmete ich endlich,
die Stadt sprach meinen Namen.
Ich trage eine Rüstung aus Sanftheit,
ein Symbol, das mich ohne Urteil umarmt.
Bridge:
Das Leben hat mich geschlagen, ja,
doch es hat mich nicht ausgelöscht.
Ich habe gelernt,
dass Stärke manchmal Zärtlichkeit ist.
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