(Strophe 1)
Im Dunkeln schimmert mein Geständnis,
auf meiner Haut kein Platz für Licht.
Ich flüst’re: „Tu mir weh, damit ich spür,
dass es mich noch gibt.“
Da, wo Liebe brennt, sollst du mich treffen,
ich trag mein Herz wie offenes Glas.
Lass Splitter tanzen über meine Haut,
bis Stille endlich laut genug war.
(Refrain)
Ich bettle nicht um Schmerz – ich bettle um Gefühl,
um irgendwas, das ehrlich ist, auch wenn’s mich zerreißen will.
Ich trinke meine Tränen, um mich selbst zu sehen,
nur wenn’s weh tut, kann ich verstehen.
(Strophe 2)
Zwischen Wunden wächst Erinnerung,
sie flüstert Namen, längst verbrannt.
Jeder Schlag ein Echo meiner Schuld,
die niemand hören kann.
Doch wenn du bleibst, bleib bitte leise,
leg kein Mitleid in dein Wort.
Ich brauch kein Heil, nur dieses Feuer,
es hält mich wach – und fort.
(Refrain)
Ich bettle nicht um Schmerz – ich bettle um Gefühl,
um irgendwas, das lebt in mir, auch wenn’s mich zerreißen will.
Ich such mich in den Schatten, wo kein Morgen steht,
nur wenn’s weh tut, weiß ich, dass es geht.