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Titel: Sous les bras de Maman
Jahr: 2025
Genre: Algerisches Folk
Sprache: Französisch
Instrumental: Diaper Taylor
Text: Diaper Taylor
Vocal: KI (Suno Premier)
Production / Mix: Diaper Taylor (Steinberg Cubase Pro 15)
In meinem Lied „Sous les bras de Maman“ erzähle ich von einer jungen Frau, die in ihrer Rolle als kleines Kind Zuflucht und Geborgenheit findet. Es geht nicht um Schwäche, sondern um Vertrauen – darum, sich fallenlassen zu dürfen und angenommen zu werden, so wie man ist. Die „Mami“ im Lied symbolisiert Fürsorge, Ruhe und die bedingungslose Zärtlichkeit, die dem inneren Kind erlaubt, endlich loszulassen. Ich wollte eine Atmosphäre schaffen, die sanft, liebevoll und beschützend wirkt, ohne irgendeinen sexuellen Bezug. Die Szenen – das Füttern, das Zudecken, das Vorlesen – sind Bilder der Nähe, die Trost und Sicherheit schenken. Das Lied ist eine Hommage an das Bedürfnis nach Nestwärme, an das Vertrauen zwischen zwei Menschen, wenn die Welt draußen zu laut geworden ist.
(Strophe 1)
Dans la lumière douce du matin,
Elle m’attend, sourire serein.
Sa voix berce tous mes chagrins,
Le monde dehors devient lointain.
(Refrain)
Sous les bras de Maman, je redeviens enfant,
Mon cœur se pose un instant.
Dans ses yeux, je me sens bien,
Plus rien n’existe, juste ses mains.
(Strophe 2)
Elle me donne à boire, à manger,
Des mots tendres pour m’apaiser.
Ses gestes parlent plus que tout,
Douce chaleur, amour si doux.
(Refrain)
Sous les bras de Maman, je redeviens enfant,
Mon cœur se pose un instant.
Dans ses yeux, je me sens bien,
Plus rien n’existe, juste ses mains.
(Strophe 3)
Quand vient le soir, elle me change,
En riant d’une voix étrange.
„Voilà, ma petite, tout va bien“,
Elle me borde et prend ma main.
(Refrain)
Sous les bras de Maman, je redeviens enfant,
Mon cœur se pose un instant.
Dans ses yeux, je me sens bien,
Plus rien n’existe, juste ses mains.
(Strophe 4)
Le livre s’ouvre, les mots s’envolent,
Vers les rêves, la nuit s’enrôle.
Un dernier „chut“, un doux câlin,
Et mes paupières tombent enfin.
(Bridge)
Dans son souffle, je trouve la paix,
Chaque peur s’efface, disparaît.
Au creux de ses bras, endormie,
Je redeviens la petite fille.
(Refrain final)
Sous les bras de Maman, je redeviens enfant,
Mon cœur se pose un instant.
Dans ses yeux, je me sens bien,
Plus rien n’existe, juste ses mains.
(Strophe 1)
Im sanften Morgenlicht,
Wartet sie, mit stillem Gesicht.
Ihre Stimme wiegt jeden Schmerz,
Die Welt da draußen ist so fern.
(Refrain)
In Mamas Armen bin ich wieder klein,
Mein Herz darf einfach ruhig sein.
In ihren Augen bin ich daheim,
Nichts existiert, nur ihre Hand.
(Strophe 2)
Sie füttert mich, reicht mir zu trinken,
Lässt jedes Sorgenlicht versinken.
Ihre Gesten sagen mehr als Worte,
Liebe wohnt an diesem Orte.
(Strophe 3)
Wenn Abend kommt, wechselt sie mich,
Lacht dabei so mütterlich.
„Alles gut, mein Kind, ganz sacht“,
Deckt mich zu in dieser Nacht.
(Strophe 4)
Sie liest ein Buch, die Worte fliegen,
In meinen Träumen kann ich liegen.
Ein „Pst“, ein Kuss, ein warmer Klang,
Und Schlaf umfängt mich lebenslang.
(Bridge)
In ihrem Atem find ich Ruh,
Jede Angst verblasst im Nu.
In ihrem Arm, ganz ohne Ziel,
Bin ich wieder nur ein Kind, so viel.
(Refrain final)
In Mamas Armen bin ich wieder klein,
Mein Herz darf einfach ruhig sein.
In ihren Augen bin ich daheim,
Nichts existiert, nur ihre Hand.
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