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Titel: Was ich wirklich will
Jahr: 2026
Genre: Punk Rock
Sprache: Deutsch
Instrumental: Diaper Taylor
Text: Diaper Taylor
Vocal: KI (Suno Premier)
Production / Mix: Diaper Taylor (Steinberg Cubase Pro 15)
„Was ich wirklich will“ ist ein kraftvoller Punk-Rock-Song über Identität, Mut und Befreiung. Er erzählt meine Geschichte als Transfrau in energiegeladenen, ehrlichen Worten – ein Aufschrei gegen starre Rollenbilder und gesellschaftliche Erwartungen. Zwischen Wut, Verzweiflung und Stolz entsteht ein musikalisches Manifest für Authentizität: laut, direkt und emotional roh. Der Song verbindet Punk-Attitüde mit tiefer Verletzlichkeit und macht deutlich, dass Echtheit mehr Stärke erfordert als Anpassung. „Was ich wirklich will“ ist kein stilles Bekenntnis, sondern eine Rebellion mit Herz – ein Song über das Ringen um Anerkennung, das Finden der eigenen Wahrheit und den befreienden Satz: Ich bin sie.
(Strophe 1)
Er steht vorm Spiegel wie jeden Tag,
die Haut zu rau, die Stimme zu stark.
Alle sagen: „Du bist ein Mann,
also reiß dich zusammen, sei stolz, hab ’nen plan!“
Doch in ihm drinnen, ganz leise im Sinn,
flüstert ’ne Stimme: „Ich bin nicht, was ich bin.“
Träume in Rosa unter schwarzem Shirt,
und niemand sieht, wie sehr das schmerzt.
(Pre-Chorus)
Sie sagen „du musst“,
doch er ruft „ich will!“,
Nicht hart, nur zart
nicht laut, nur still.
(Refrain)
Ich bin sie, auch wenn ihr’s nicht seht,
ich bin nicht das Klischee, das vor euch steht.
Ich will Kleider, Tränen, rosa und Tüll,
ich will leben, wie ich mich wirklich fühl .
Ich bin sie, auch wenn mein Name euch täuscht,
ich bin nicht der, der vor euch keuscht!
(Strophe 2)
Er sitzt allein vorm Fernseher spät,
ein Liebesfilm, was niemand versteht.
Er will einfach fühlen, nicht immer verstecken,
doch Angst kann Träume so leicht zerbrechen.
Sein Herz schlägt wild für Dinge, die
„zu weich“ sind laut der Theorie.
Er kämpft in sich gegen das Maskulin,
und irgendwann siegt sie und ist feminin.
(Pre-Chorus)
Sie sagen „du musst“,
doch er ruft „ich will!“,
Nicht hart, nur zart
nicht laut, nur still.
(Refrain)
Ich bin sie, auch wenn ihr’s nicht seht,
ich bin nicht das Klischee, das vor euch steht.
Ich will Kleider, Tränen, rosa und Tüll,
ich will leben, wie ich mich wirklich fühl.
Ich bin sie, auch wenn mein Name euch täuscht,
ich bin nicht der, der vor euch keuscht!
(Bridge)
Vielleicht bin ich nicht,
der euch vertraut.
Doch echt zu sein,
ist all, was man braucht.
Ich will nicht spielen, nur leben ehrlich,
mein Spiegelbild – endlich – werd’ ich.
(Refrain)
Ich bin sie, auch wenn ihr’s nicht seht,
ich bin nicht das Klischee, das vor euch steht.
Ich will Kleider, Tränen, rosa und Tüll,
ich will leben, wie ich mich wirklich fühl .
Ich bin sie, auch wenn mein Name euch täuscht,
ich bin nicht der, der vor euch keuscht!
(Final)
Ich bin sie, und jetzt seht ihr’s klar,
nicht „er“, nicht „falsch“, ich war immer da.
Ich trag’ Kleider, Tränen, rosa und Tüll,
und ich lebe — wie ich mich wirklich fühl.
Ich bin sie, und dafür werd‘ ich alles geben,
ich bin frei — und das ist mein Leben.
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