(Strophe 1)
Aus Grau geboren, doch wir tragen Licht,
ein Feuerwerk im Zwielicht bricht.
Jeder Ton, der in uns lebt,
ist wahr – und unerklärlich schön gewebt.
(Pre-Chorus)
Sie sagten, wir sollen uns leiser dreh’n,
doch unser Herz schlägt vierdimensional.
Wir tanzen auf Narben, auf neuen Ideen,
auf jedem Weg, wir sind einfach genial.
(Refrain)
Wir sind Farben – ungezähmt und klar,
ein Regenbogen, der nie vergeht, Jahr für Jahr.
Keine Schatten mehr, die uns verschlucken,
wir leuchten laut, und niemand kann uns ducken.
Wir sind Farben – und wir bleiben da.
(Strophe 2)
Manchmal flüstert die Welt nur in grau,
doch wir malen sie bunt – schau genau.
Jeder Kuss, jede Wahrheit, jeder Klang,
macht unser Leben zu einem Freiheitsgesang.
(Pre-Chorus)
Wir tragen Kronen aus Mut und Glanz,
aus Schatten wächst ein ganz neuer Tanz.
(Refrain)
Wir sind Farben – ungezähmt und klar,
ein Regenbogen, der nie vergeht, Jahr für Jahr.
Keine Schatten mehr, die uns verschlucken,
wir leuchten laut, und niemand kann uns ducken.
Wir sind Farben – und wir bleiben da.
(Bridge)
Kein Herz ist “anders”,
nur anders schön.
Wir schreiben Geschichten
aus Licht und Ideen.
(Finaler Refrain)
Wir sind Farben – grenzenlos und frei,
ein Sturm aus Liebe zieht vorbei.
Und wenn die Welt uns fragt: „Wer seid ihr eigentlich?“
Dann sagen wir stolz: „Wir sind wir, kapiert es endlich!“